Organisationen

Bei der Frauen*vernetzung für Begegnung und Austausch sind ca. 110 Einzelpersonen engagiert. Die beteiligte Frauen* vertreten dabei mehr als 30 unterschiedliche Organisationen und Initiativen.


Der AEP ist einer der ersten Frauenvereine Innsbrucks und wurde 1974 gegründet. Der AEP leistet Bildungs- und Kulturarbeit, Grundlagenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit für eine emanzipatorische feministische Frauenpolitik.


Das Autonome FrauenLesbenZentrum Innsbruck – AFLZ ist der einzige exklusive Frauenraum in Westösterreich. In unterschiedlichsten Veranstaltungen und im Cafe wird ein Rahmen zum persönlichen Austausch sowie für die Beschäftigung mit Fragen der Emanzipation geschaffen.


Die Aktion kritischer Schüler_innen (AKS) ist die größte Organisation von Schüler_innen in Österreich. Sie beschäftigt sich sowohl mit bildungs- als auch gesellschaftspolitischen Themen.


Der Verein ArchFem – Interdisziplinärer Raum für feministische Intervention, setzt seinen Fokus auf feministische Bildungs- und Kulturarbeit, politischen Aktionen und Interventionen.


Das Büro für Gleichstellung und Gender Studies an der Universität Innsbruck setzt sich für eine menschengerechte und geschlechterdemokratische Universität und Gesellschaft ein.


Das Nadelöhr Nähcafé ist eine offene Werkstatt, lebt von selbstbestimmten Beiträgen und ist ein kreativer und sozialer Freiraum, der gemeinsame, kritische und kreative Auseinandersetzung ermöglicht.


Die Fraueninitiative von Migrantinnen und Musliminnen in Telfs (FiMMiT) hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Zusammenleben von Migrantinnen und Musliminnen und der Mehrheitsgesellschaft in Telfs und Umgebung nachhaltig und tolerant zu gestalten.


Frauen aus allen Ländern ist eine Bildungs- und Beratungseinrichtung für Frauen mit Migrationsgeschichte und/oder Fluchterfahrung und wurde 2001 gegründet.


Mit Angeboten in den Bereichen der Kinderbetreuung, Frauenberatung und Gleichstellung unterstützt Frauen im Brennpunkt Frauen in unterschiedlichen Lebenslagen und leisten Sensibilisierungsarbeit in gleichstellungspolitischen Fragen.


Der Verein zur Neuauflage eines Frauenvolksbegehrens in Österreich koordiniert Aktivitäten rund um das Frauenvolksbegehren 2.0, tatkräftig unterstützt von den aktionistas* Tirol.


Das Frauenreferat der Diözese Innsbruck greift die Anliegen von Frauen in Kirche und Gesellschaft auf und setzt diese in einer zeitgemäßen christlichen Frauenarbeit um.


Die Freedomseekers sind ein Solidaritätsverein zur Selbstorganisation von und für Menschen mit Fluchthintergrund – für Dialog statt Ausgrenzung.


Die Initiative Minderheiten Tirol entwickelt und realisiert gesellschaftspolitische sowie kulturelle Projekte und versteht sich als Plattform, Netzwerk und Vermittlung für Minderheiten in Österreich.


Die Stadtgemeinde Hall hat zusammen mit KOMM ENT HALL – Integration ein Konzept entwickelt, welches als Grundlage und Orientierungslinie für die zukünftige Politik in Sachen Integration dienen soll.


Die Forschungsplattform Geschlechterforschung setzt sich für die Frauen-, Gender- und feministische Forschung an der Universität Innsbruck ein um eine wissenschaftliche Basis für gesellschaftliche Entwicklungen in Richtung einer modernen Geschlechterdemokratie zu schaffen.


Der Filmzyklus kinovi[sie]on ist ein Projekt des Otto-Preminger-Instituts und hat zum Ziel, auf die bestehende Benachteiligung von Frauen aufmerksam zu machen und dieser entgegen zu wirken.


Das Frauenreferat der ÖGB-Landesorganisation Tirol berät Frauen in besonderen Lebenslagen und organisiert zudem frauenspezifische Seminare, Workshops und Infoveranstaltungen.


Der Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen verbindet Frauen aus verschiedenen Kirchen, Kulturen und Traditionen in aller Welt, setzt Zeichen der Hoffnung, fördert Frieden und Verständigung und stellt sich gegen Ungerechtigkeit und Gewalt.


Respekt – in all seinen Facetten, sei es im Arbeitsleben, bei der Entlohnung, bei der Familienarbeit oder in der Politik – das ist das große Schwerpunktthema der Frauen in der Tiroler Volkspartei.


Die Sozialistische Jugend ist Österreichs größte linke Jugendorganisation. Sie kämpft für eine gerechtere, sozialere und solidarischere Gesellschaft ohne Diskriminierung und Ausbeutung. 


Die SPÖ Frauen setzten sich für die Anliegen der Frauen in Tirol ein. Von Lohngerechtigkeit, Kinderbetreuung bis zu Gewaltschutz und gesellschaftspolitischen Fragen.


Das Forum für Usher-Syndrom, Hörsehbeeinträchtigung und Taubblindheit ist ein Selbsthilfeverein für Betroffene und ihre Familien mit dem Ziel, gemeinsam die Lebenssituation Betroffener zu verbessern.


Das Frauenhaus Tirol ist eine Opferschutz- und Kriseneinrichtung und arbeitet nach den Prinzipien der Autonomen Österreichischen Frauenhäuser (AÖF).


Die Grünen Frauen setzen sich für ein Miteinander auf Augenhöhe von Männern und Frauen und nachhaltige Gleichstellungsmaßnahmenein, um gesellschaftliche Benachteiligungen abzuschaffen und strukturelle und persönliche Gewalt gegenüber Frauen zu verhindern.


Der Gehörlosenverband Tirol legt seinen Schwerpunkt auf die Gleichberechtigung gehörloser und hörender Menschen sowie die Vernetzung und Zusammenarbeit mit diversen Institutionen und Politische Aktivitäten.


Das Netzwerk Geschlechterforschung organisiert Veranstaltungen, baut Brücken zwischen Forschung und Akteur*innen in Organisationen, Institutionen und in der Zivilgesellschaft und setzt sich für eine (geschlechter-)gerechte Gesellschaft ein.


Der Verein Beziehungsweise lernen bietet „Deutsch als FreundInsprache“, ein transkulturelles Sprachtrainingsprogramm, ein Integrationsprojekt basierend auf Sprache an.


Der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) Innsbruck ist seit 1918 die Studierendenvertretung an der Universität Innsbruck.


DOWAS für Frauen ist Anlaufstelle für Frauen in Notlagen und bietet Beratung, Begleitung und Hilfe und will weiblichen Lebenswelten Raum geben und Frauenrechte einfordern.


Aranea ist ein Verein zur Förderung feministischer und transkultureller Mädchenarbeit – ein Ort, an dem Mädchen* unterstützt und gestärkt werden um selbstbewusst und selbstbestimmt ihren Lebensfaden zu spinnen und als ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu agieren.